Sie kommt am 14. November. Oder, besser gesagt, an diesem Tag will die
Regierung die Studien vorstellen, die sie vom Lieblingskind des Gotha, Jeremy Rifkin, Autor und Meister im
„story-telling“ und von einer Auswahl von „300 sozioökonomischen Akteuren“ unter
der Mitarbeit des Wirtschaftsministeriums, der Handelskammer und des IMS
–Luxembourg (Inspiring More Sustainability) hat ausarbeiten lassen. Ganz
nebenbei: Kräfte aus der Arbeitswelt waren nicht beteiligt. Es soll eine
Strategie entwickelt werden, um der Dritten Industriellen Revolution in
Luxemburg zu begegnen.